Fehlanreize abbauen

Auch in der Arbeits­losenversi­cherung gibt es Missbrauch. Die ALV-Re­form räumt damit auf, indem sie Fehlanreize be­seitigt: Die Versi­cherung wird we­ni­ger at­traktiv, ei­ne schnel­le Rückkehr ins Arbeits­le­ben dafür umso mehr. Studi­enabgän­ger müs­sen in jedem Fall 120 Tage war­ten. Pen­deln zwi­schen Be­schäftigungs­programmen und Arbeits­losigkeit ist nicht mehr möglich. Gefördert wird die ech­te Rückkehr ins Erwerbsle­ben.

⇒ JA bedeu­tet, dass Missbrauch bekämpft wird. Damit herrscht mehr Fair­ness in der ALV.

In Kürze

  • Ja zur ALV-Reform, damit nicht die Falschen profitieren.
  • Studienabgänger müssen auf jeden Fall 120 Tage lang warten.
  • Pendeln zwischen Beschäftigungsprogrammen und Arbeitslosigkeit ist nicht mehr möglich. Gefördert wird eine echte Rückkehr ins Erwerbsleben.
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Aktuelles

23.09.2010 Frauen sagen JA zur ALV-Revision Das Frauenkomitee „JA zur ALV-Revision“ der CVP, SVP, GLP, BDP und...
16.09.2010 2. SRG-Umfrage zur ALV-Revision: Stimmbürger... Auch die zweite SRG-Umfra­ge zur Revisi­on der...
7.09.2010 Kantons- und Gemeindevertreter/innen für eine... Die Revision der Arbeitslosenversicherung (ALV) betrifft auch...

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Die ALV muss dann helfen können, wenn sie gebraucht wird. Dafür müssen wir sie langfristig sichern.

Sylvia Flückiger, Nationalrätin SVP

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