Höhere Lohnabzüge stoppen

Die Arbeits­losenversi­cherung (ALV) hat ei­nen Schuldenberg von 7 Mil­liar­den Franken. Im­mer nur höhe­re Lohn­abzüge sind kei­ne Lösung. Die Sanierung der ALV muss auch bei den Aus­ga­ben an­set­zen. Bei ei­nem Ja zur ALV-­Re­form stei­gen die Lohnbei­träge nur moderat. Bei ei­nem Nein zur ALV-Re­form stei­gen die Bei­träge mehr als doppelt so stark an.

⇒ Ja bedeutet, dass wir deutlich mehr im Portemonnaie haben.

In Kürze

  • Bei einem Nein steigen die Beiträge mehr als doppelt so stark.
  • Immer nur höhere Lohnabzüge sind keine Lösung.
  • Bürger und Bürgerinnen zahlen nächstes Jahr bereits mehr für IV, EO und Krankenkassen.
  • Eine Sanierung muss deshalb bei Einnahmen und Ausgaben ansetzen

Jährliche Mehrbelastung gegenüber heute
ALV-Beiträge nach Höhe Monatslohn in CHF (je für Arbeitnehmer und Arbeitgeber)

 

Mehr Informationen

Falls Sie an einer ausführlichen Argumentation interessiert sind können Sie gerne unser Kurzargumentarium herunterladen. Eine noch detailliertere Übersicht über die Vorlage erhalten Sie in unserem Langargumentarium

Aktuelles

23.09.2010 Frauen sagen JA zur ALV-Revision Das Frauenkomitee „JA zur ALV-Revision“ der CVP, SVP, GLP, BDP und...
16.09.2010 2. SRG-Umfrage zur ALV-Revision: Stimmbürger... Auch die zweite SRG-Umfra­ge zur Revisi­on der...
7.09.2010 Kantons- und Gemeindevertreter/innen für eine... Die Revision der Arbeitslosenversicherung (ALV) betrifft auch...

Testimonials

Die Vorlage vom 26. September ist fair. Beitragserhöhungen und Massnahmen bei den Ausgaben halten sich die Waage.

Hansjörg Hassler, Nationalrat BDP

Mehr Informationen

Überparteiliches Komitee für eine sichere Arbeitslosenversicherung

c/o Postfach 5835
3001 Bern
 
info@sichere-alv.ch