2. SRG-Umfrage zur ALV-Revision: Stimmbürger wollen gerechte Sanierung
16.09.10Auch die zweite SRG-Umfrage zur Revision der Arbeitslosenversicherung (ALV) zeigt: Die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wollen eine gerechte Sanierung der ALV. Sie lehnen noch höhere Lohnabzüge ab. Die Mehrheit der Befragten unterstützt deshalb die ausgewogene ALV-Reform, über die am 26. September abgestimmt wird.
Würde heute über die Revision der Arbeitslosenversicherung abgestimmt, so würden 48 Prozent der Bevölkerung zustimmen, 30 Prozent würden sie ablehnen, 22 Prozent wären unentschlossen. Die Mehrheit der Befragten ist sich bewusst: Um sie wieder ins Lot zu bringen, muss die ALV saniert werden. Die Befragten empfinden die Reform als gerecht und begrüssen es, dass Fehlanreize abgebaut werden.
Mit ihrem Votum für die Vorlage setzen die Befragten zudem ein Zeichen gegen immer höhere Lohnabzüge. Dort, wo es noch möglich ist, sollen die steigenden Sozialabgaben in Zaum gehalten werden. Das ist bei der Arbeitslosenversicherung der Fall. Denn bei einer Ablehnung der Vorlage würden die Lohnabzüge für die ALV mehr als doppelt so stark steigen. Ein JA verhindert das. Deshalb setzt sich das überparteiliche Komitee für eine sichere ALV vehement für ein JA zur ausgewogenen und fairen ALV-Vorlage am 26. September ein.
Rückfragen:
Urs Hany, Nationalrat CVP, 079 431 99 57
Charles Favre, Nationalrat FDP, 079 621 08 93
Werner Luginbühl, Ständerat BDP, 079 481 07 69
Peter Spuhler, Nationalrat SVP, 079 430 69 68
Verena Diener, Ständerätin glp, 079 331 08 39
Mit ihrem Votum für die Vorlage setzen die Befragten zudem ein Zeichen gegen immer höhere Lohnabzüge. Dort, wo es noch möglich ist, sollen die steigenden Sozialabgaben in Zaum gehalten werden. Das ist bei der Arbeitslosenversicherung der Fall. Denn bei einer Ablehnung der Vorlage würden die Lohnabzüge für die ALV mehr als doppelt so stark steigen. Ein JA verhindert das. Deshalb setzt sich das überparteiliche Komitee für eine sichere ALV vehement für ein JA zur ausgewogenen und fairen ALV-Vorlage am 26. September ein.
Rückfragen:
Urs Hany, Nationalrat CVP, 079 431 99 57
Charles Favre, Nationalrat FDP, 079 621 08 93
Werner Luginbühl, Ständerat BDP, 079 481 07 69
Peter Spuhler, Nationalrat SVP, 079 430 69 68
Verena Diener, Ständerätin glp, 079 331 08 39

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