Frauen sagen JA zur ALV-Revision
23.09.10Das Frauenkomitee „JA zur ALV-Revision“ der CVP, SVP, GLP, BDP und FDP.Die Liberalen setzt sich für die Revision der Arbeitslosenversicherung (ALV) ein. Die über hundert Frauen, die dem Komitee angehören, sind überzeugt, dass die Revision ausgewogen und fair ist. Sie ist nötig, um die Verschuldung zu stoppen und die ALV finanziell wieder ins Lot zu bringen. Sie engagieren sich unter dem Co-Präsidium von Erika Forster, Verena Diener, Ida Glanzmann, Sylvia Flückiger und Brigitta Gadient für ein JA zur Abstimmungsvorlage am 26. September.
Ein JA bedeutet, dass der Schuldenberg abgebaut und die ALV finanziell wieder ins Lot gebracht wird. Die moderaten Anpassungen auf Beitrags- wie Leistungsseite garantieren, dass niemand übermässig belastet wird. Darüber hinaus beseitigt die Revision Fehlanreize indem die Bezugsdauer neu an die Beitragsdauer gekoppelt wird. Das Frauenkomitee ist überzeugt, dass diese Vorlage fair und ausgewogen ist und am 26. September 2010 an der Urne ein JA verdient.
Bei einem Nein wird der Bundesrat gezwungen sein, aufgrund des Schuldenstands, die Lohnabzüge um 0,5 Prozent zu erhöhen – mehr als doppelt so viel als mit der Revision. Diese 0,3 Prozent mehr fallen ins Gewicht, wenn man bedenkt, dass auch der Beitrag der Mutterschaftsversicherung und die Mehrwertsteuer zur Sanierung der IV im nächsten Jahr ansteigen werden. Ganz abgesehen von den erhöhten Krankenkassenprämien. Besonders betroffen wären dann vor allem die jungen Familien mit tiefem und mittlerem Einkommen, denen immer weniger im Portmonee bleibt.
Die Schulden mit immer höheren Lohnabzügen zu tilgen ist falsch. Das Frauenkomitee setzt sich deshalb vehement für die Annahme der Revision am 26. September 2010 ein.
Dem Komitee gehören über hundert Frauen aus CVP, SVP, GLP, BDP und FDP.Die Liberalen an. Geleitet wird das Komitee durch Erika Forster (Ständerätin FDP.Die Liberalen), Verena Diener (Ständerätin GLP), Ida Glanzmann (Nationalrätin CVP), Sylvia Flückiger (Nationalrätin SVP) und Brigitta Gadient (Nationalrätin BDP). Mehr Informationen finden Sie hier.
Bei einem Nein wird der Bundesrat gezwungen sein, aufgrund des Schuldenstands, die Lohnabzüge um 0,5 Prozent zu erhöhen – mehr als doppelt so viel als mit der Revision. Diese 0,3 Prozent mehr fallen ins Gewicht, wenn man bedenkt, dass auch der Beitrag der Mutterschaftsversicherung und die Mehrwertsteuer zur Sanierung der IV im nächsten Jahr ansteigen werden. Ganz abgesehen von den erhöhten Krankenkassenprämien. Besonders betroffen wären dann vor allem die jungen Familien mit tiefem und mittlerem Einkommen, denen immer weniger im Portmonee bleibt.
Die Schulden mit immer höheren Lohnabzügen zu tilgen ist falsch. Das Frauenkomitee setzt sich deshalb vehement für die Annahme der Revision am 26. September 2010 ein.
Dem Komitee gehören über hundert Frauen aus CVP, SVP, GLP, BDP und FDP.Die Liberalen an. Geleitet wird das Komitee durch Erika Forster (Ständerätin FDP.Die Liberalen), Verena Diener (Ständerätin GLP), Ida Glanzmann (Nationalrätin CVP), Sylvia Flückiger (Nationalrätin SVP) und Brigitta Gadient (Nationalrätin BDP). Mehr Informationen finden Sie hier.

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